Notfall: Goldie kämpft um sein Leben

Eine echte Geschichte aus dem Tierschutz: Wie es ihm geht und was er jetzt dringend braucht

Veröffentlicht am 01.11.2026 | Zuletzt aktualisiert am: 06.11.2027 | Lesezeit: 9 Minuten

Mehr als 60 ungeklärte Anfälle pro Tag, drei Pflegestellen in fünf Wochen, zweimal stationär in der Tierklinik

Als Goldie aus Bulgarien nach Deutschland kam, sollte sein neues Leben beginnen. Stattdessen begann ein Kampf: Anfälle, Notfälle in der Klinik, drei Bluttransfusionen. Zeitweise wussten wir nicht, ob er die nächste Nacht übersteht. Dass er heute noch da ist, verdankt er auch euch: euren Spenden, eurem Teilen, eurem Daumendrücken und Mitfiebern.

Normalerweise heißt Tierschutz für uns: einen Hund retten, ein Zuhause für ihn finden und ihm beim Ankommen zusehen. Bei Goldie heißt es gerade: Anfälle zählen, Medikamente geben, Nächte ohne Schlaf und die Frage, wie lange wir noch für ihn kämpfen können. Wie seine Geschichte ausgeht, wissen wir nicht. Wir sehen einen jungen Hund mit einem starken Charakter, für den wir noch Hoffnung haben. Hier berichten wir regelmäßig, wie es ihm geht, auch wenn die Nachrichten schlecht sind.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Goldie wurde in Bulgarien an einer Autobahnbrücke ausgesetzt. Seine verletzte Rute musste amputiert werden.
  • In Deutschland hat er in fünf Wochen drei Pflegestellen erlebt.
  • Festgestellt wurde ein Hirninfarkt. Außerdem besteht der Verdacht auf eine schwere Autoimmunerkrankung, möglicherweise mit epileptischen Anfällen. Die Tests auf Mittelmeerkrankheiten waren negativ.
  • Sein Hämatokrit fiel schlagartig auf 9 % (akute Lebensgefahr!). Mehrere Bluttransfusionen haben sein Leben gerettet.
  • Seine Behandlung hat bisher ca. 6.000 bis 7.800 Euro gekostet.
  • Seine Pflegestelle ist am Limit. Wir suchen Menschen, die sie entlasten oder Goldie aufnehmen.
  • Gegen die Anfälle bekommt Goldie seit Kurzem ein neues Medikament. Hilft es nicht, prüfen wir, ob er zurück nach Bulgarien kann. Geht auch das nicht, sprechen wir mit seinem Tierarzt über eine Euthanasie.

Wer ist Goldie?

Goldie ist ein junger Rüde aus Bulgarien. Er wiegt etwa 8,5 Kilo, hat einen Unterbiss, und seit der Amputation fehlt ihm die Rute. Das sieht man auf den ersten Blick. Den Rest merkt man erst, wenn man Zeit mit ihm verbringt.


Goldie liebt Menschen. Kommt jemand in den Raum, steht er auf, geht hin und legt sich dazu. Er kuschelt gern und lässt sich überall anfassen. An der Leine läuft er so entspannt, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Er ist neugierig und klug und versteht schnell, wie der Alltag in einem Haushalt funktioniert.

Zwischen seinen Anfällen ist er ein ganz normaler junger Hund. Er spielt mit seinem Stofftier, läuft durch die Wohnung und schaut, was seine Menschen gerade machen. Und das, obwohl Menschen ihn an einer Autobahnbrücke angebunden und zurückgelassen haben. Er hätte allen Grund, uns zu misstrauen. Er tut es nicht.

Was ist Goldie passiert?

Goldie wurde in Bulgarien an einer Autobahnbrücke angebunden und zurückgelassen. Wahrscheinlich hatte er vorher ein Zuhause. Warum man ihn ausgesetzt hat, wissen wir nicht. Vielleicht wegen seines Unterbisses, der für viele nicht der "Norm" entspricht. Etwa eine Woche musste er dort an der Brücke angebunden ausharren. Margo, die Leiterin unseres Partnertierheims, hatte ihn schon gesehen und gehofft, dass ihn noch jemand abholt. Niemand kam. Also nahm sie Goldie an sich.

Während er angebunden war, muss Goldie entweder misshandelt oder angefahren worden sein, denn seine Rute war so schwer verletzt, dass sie sofort amputiert werden musste. Als wir eine Pflegestelle in Deutschland für ihn gefunden hatten, waren wir überglücklich. Goldie sollte ankommen und Vertrauen fassen. Nur kurz nach seiner Ankunft begannen die Anfälle, die sich sehr schnell steigerten. Er dreht sich immer wieder zwanghaft im Kreis. Zuerst vermuteten wir Phantomschmerzen, jedoch konnte die Ursache dafür bis heute trotz zahlreicher Untersuchungen noch nicht geklärt werden.

Was seit Goldies Ankunft in Deutschland passiert ist

Zeitraum Was passiert ist
Woche 1 Goldie kommt in seiner ersten Pflegestelle an. Es zeigen sich neurologische Auffälligkeiten und das zwanghafte Kreiseln.
Woche 2 Er braucht so viel Betreuung, dass eine zweite Pflegestelle ihn aufnimmt.
Woche 3 Anfälle und Verhalten werden stärker. Eine dritte Pflegestelle übernimmt. Sein Zustand verschlechtert sich dramatisch.
Woche 4 Notfall in der Tierklinik: MRT, Bluttransfusionen, Diagnose Hirninfarkt. Verdacht auf einen bösartigen Tumor (negativ!).
Woche 5 Hämatokrit bei 9 %. Er bekommt eine weitere Transfusion und beginnt eine Autoimmuntherapie.
Woche 6 Goldie ist bei einem neuen Tierarzt in Behandlung. Die Anfälle gehen zeitweilig von ca. 60 auf 20 pro Tag zurück, und er bekommt zusätzlich Pexion. Er muss erneut in die Klinik, weil er ein Stück Spielzeug verschluckt.

Warum musste Goldie dreimal die Pflegestelle wechseln?

Goldie hat Anfälle, auch nachts und im Schlaf. Er dreht sich zwanghaft im Kreis, muss (derzeit aufgrund seiner Medikation) fast jede Stunde raus und kann kaum eine Minute unbeaufsichtigt bleiben. Das hält eine einzelne Person nicht lange durch. Ohne Unterstütung funktioniert es nicht. Alle drei Pflegestellen haben sich mit voller Kraft um ihn gekümmert. Umziehen musste Goldie also, weil er rund um die Uhr Betreuung braucht. Das ist für unsere berufstätigen Pflegestellen nicht dauerhaft allein abbildbar.

Wer kann unsere Pflegestelle entlasten?

Goldies Pflegefamilie geht seit Wochen fast jede Stunde mit ihm raus, steht nachts bei seinen Anfällen auf, fährt mit ihm in die Klinik und passt auf, dass er nichts verschluckt. Das schafft auf Dauer niemand allein. Wir brauchen jetzt Unterstützung.

Ich kann Goldie bei mir aufnehmen!

Welche Diagnose hat Goldie?

Eine endgültige Diagnose gibt es noch nicht. Innerhalb weniger Tage ging es Goldie dramatisch schlechter, und er kam als Notfall in die Tierklinik im Neandertal. Dort bekam er ein MRT, mehrere Ultraschalluntersuchungen und viele Bluttests und wurde rund um die Uhr überwacht.

Das wissen wir bisher:

  • Hirninfarkt: im MRT nachgewiesen.
  • Milz: Die Veränderung ist gutartig.
  • Leber: Ein Leberschaden ist ausgeschlossen.
  • Mittelmeerkrankheiten: Alle Tests waren negativ. Warum wir jeden Hund testen, erklären wir in unserem Ratgeber zu Mittelmeerkrankheiten beim Hund.
  • Verdacht: schwere Autoimmunerkrankung, möglicherweise zusammen mit epileptischen Anfällen.


Am schlimmsten war der Tag, an dem sein Hämatokrit auf 9 % fiel. Dieser Wert zeigt, wie viel Prozent des Blutes aus roten Blutkörperchen besteht und ob und wie viel Sauerstoff. das Blut transportieren kann. Bei gesunden Hunden sind es etwa 37 bis 55 %. Bei 9 % ist ein Hund in akuter Lebensgefahr und kann in jeder Minute sterben. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit. Wir wussten nicht, ob Goldie es rechtzeitig in die Klinik schafft. Er hat es geschafft. Die Transfusion hat ihm die Zeit verschafft, die die Autoimmuntherapie braucht, um zu wirken.

Was kostet Goldies Behandlung? Das passiert mit den Spenden

Mit euren Spenden konnten wir Goldies zweiten Klinikaufenthalt bezahlen. Viele von euch kannten Goldie vorher gar nicht und haben trotzdem gespendet. Ihr habt seine Geschichte geteilt und mitgefiebert. Das hat unserem ganzen Team Gänsehaut beschert. Und Goldie sein Leben gerettet.

Leistung Kosten (ca.)
MRT (inkl. Narkose) 1.200–1.800 €
5x Nächte in der Tierklinik (ca. 500 € je Nacht) 2.000–2.500 €
3x Bluttransfusionen (je ca. 600 €) 1.800 €
Ultraschalluntersuchungen 300–500 €
Verschiedene Blutuntersuchungen 500–800 €
Medikamente und Autoimmuntherapie 200–400 €
Notfall: verschlucktes Spielzeug 200–400 €
Gesamtsumme ca. 6.200–8.200 €

Wie haben sich Goldies Anfälle und seine Prognose entwickelt?

Nach Start der neuen Medikation in Woche fünf hatte Goldie zeitweilig etwa 20 Anfälle statt 60. Sie sind kürzer und nicht mehr so laut. Das ließ uns hoffen. Leider ist diese Erstverbesserung noch nicht stabil und weitere Einstellung der Medikation ist notwendig. Was uns sehr freut: Er spielt und frisst wieder. Zwischen den Anfällen spielt er mit seinem Stofftier und läuft durch die Wohnung.

Aber: Seine lebensrettenden Medikamente haben leider Nebenwirkungen

Das Cortison hat Nebenwirkungen. Goldie muss noch mehr pinkeln und hat ständig Hunger. Die Ärztin nennt das einen „Fresswahn“: Er frisst alles, was er findet, leider auch ganze Teile seines Spielzeuges, wie wir lernen musstn. Er hat ein Stück seines Gummispielzeugs verschluckt, und wir mussten wieder in die Klinik. Zum Glück ist alles von selbst wieder rausgekommen. Seitdem liegt nichts mehr herum, was er verschlucken könnte.

Aber: Seine Anfälle jeden Tag sind immer noch zu viele. Deshalb bekommt Goldie seit Kurzem zusätzlich Pexion, ein Mittel gegen Epilepsie, das speziell für Hunde entwickelt wurde. Ob es wirklich wirkt, sehen wir in den nächsten Wochen.

Wie geht es mit Goldie weiter?

1

Neues Medikament

Goldie bekommt jetzt zusätzlich Pexion. Wir zählen jeden Tag seine Anfälle.

2

Entlastung für die Pflegestelle finden

Eine neue Pflegestelle, Tages-oder Nachbetreuung oder stundenweise Betreuung im Raum Essen.

3

Anfälle und Gesundheit eng beobachten

Wir prüfen, ob Goldie bis Dezember stabil genug ist, um nach Bulgarien zurückzureisen.

4

Wenn nichts hilft...

...müssen wir über die schwerste Entscheidung nachdenken. Gemeinsam mit seinem Tierarzt besprechen wir, ob wir Goldie gehen lassen müssen, damit er nicht länger leidet.

Goldie als Pflegestelle aufnehmen

Du bist dabei nicht allein. Die Tierarztkosten übernehmen wir als Verein, und du erreichst unser Team jederzeit. Für Goldie suchen wir Menschen, die wissen, worauf sie sich einlassen. Das solltest du mitbringen:


  • Zeit: Du bist den größten Teil des Tages zu Hause, zum Beispiel im Homeoffice oder in Rente. Goldie muss oft raus und darf nicht lange allein bleiben.
  • Ruhiges Umfeld: am besten ein Haus ohne direkte Nachbarn, die sich durch Lärm gestört fühlen. Seine Anfälle sind oft laut, auch nachts.
  • Schneller Zugang nach draußen: idealerweise ein eingezäunter Garten. Durch das Cortison kann Goldie seine Blase oft nicht halten.
  • Keine anderen Hunde und keine kleinen Kinder: Goldie braucht so wenig Reize wie möglich. Ein sehr ruhiger Ersthund ist nach Absprache möglich.
  • Gute Nerven: Du bleibst bei Anfällen ruhig und kommst mit unterbrochenen Nächten klar. Erfahrung mit Epilepsie oder kranken Hunden hilft, ist aber keine Voraussetzung.
  • Medikamente geben: Du gibst Goldie mehrmals am Tag zuverlässig seine Tabletten und schreibst auf, wie viele Anfälle er hat.
  • Hundesichere Wohnung: Goldie frisst alles. Spielzeug, Kabel und Essensreste müssen außer Reichweite sein.
  • Auto und Nähe zum Tierarzt: Du kannst im Notfall schnell in eine Klinik fahren, am besten in der Region NRW / Ruhrgebiet
Kontakt aufnehmen

Auch kleine Hilfe entlastet

Du kannst Goldie nicht aufnehmen? Seiner Pflegestelle hilft auch das:


  • Ein paar Stunden Betreuung, damit sie Termine wahrnehmen oder mal durchatmen kann.
  • Ein Wochenende oder einzelne Nächte, damit sie wieder schlafen kann.
  • Fahrten zum Tierarzt oder in die Klinik.



Schreib uns über unser Kontaktformular oder per WhatsApp. Allgemeine Infos zum Ablauf rund um das Thema Pflegestelle findest du auch jederzeit auf unserer Seite Pflegestelle werden.

Unser Fazit: Goldie ist nicht allein!

Vor ein paar Wochen kannte kaum jemand Goldie. Heute fiebern so viele Menschen mit ihm mit. Drei Pflegestellen haben ihn aufgenommen, Tierärzte haben um sein Leben gekämpft, Fremde haben gespendet und seine Geschichte geteilt. Ohne euch wäre Goldie heute nicht mehr da.

Wie es weitergeht, wissen wir nicht. Wir hoffen, dass das neue Medikament wirkt und Goldie bald ruhigere Tage hat. Wir sind aber auch ehrlich: Wenn er dauerhaft leidet und ihm keine Behandlung mehr hilft, lassen wir ihn gehen. Diese Entscheidung treffen wir nicht leichtfertig, sondern gemeinsam mit seinen Tierärzten und nur zu seinem Wohl. Bis dahin gilt: Wir geben ihn nicht auf, und wir lassen seine Pflegefamilie nicht allein. Du kannst helfen, mit einer Spende, ein paar Stunden Betreuung oder einem Platz bei dir zu Hause.


Kleiner Goldie, wir wünschen uns so sehr, dass du endlich ankommen darfst. Bis dahin gehen wir diesen Weg mit dir. 


Dein Team von Hopehunter 

Häufige Fragen zu Goldie (FAQ)

  • Welche Medikamente bekommt Goldie?

    Gegen seine Anfälle bekommt Goldie PregaTab (Wirkstoff Pregabalin) und seit Kurzem zusätzlich Pexion (Wirkstoff Imepitoin). Wegen der vermuteten Autoimmunerkrankung bekommt er außerdem Cortison. Die Dosis legt sein Tierarzt fest.

  • Hat Goldie eine Mittelmeerkrankheit?

    Nein. Goldie wurde auf Mittelmeerkrankheiten getestet, alle Tests waren negativ. Seine Blutarmut hat eine andere Ursache. Die Tierärzte vermuten eine Autoimmunerkrankung.

  • Was ist der Hämatokrit beim Hund?

    Der Hämatokrit gibt an, wie viel Prozent des Blutes aus roten Blutkörperchen besteht. Bei gesunden Hunden sind es etwa 37 bis 55 %. Goldies Wert lag bei 9 %. Das ist lebensbedrohlich und machte eine Bluttransfusion nötig.

  • Muss Goldie zurück nach Bulgarien?

    Nur, wenn das neue Medikament seine Anfälle nicht besser macht. In unserem Partnertierheim gibt es weniger Reize, die Anfälle auslösen können, und seine Lautstärke stört dort niemanden.

  • Kann ich Goldie als Pflegestelle aufnehmen?

    Ja, wenn du viel zu Hause bist, ruhig wohnst und keine weiteren Hunde oder kleinen Kinder hast. Goldie braucht auch nachts Betreuung. Die Tierarztkosten übernehmen wir. Melde dich über unser Kontaktformular oder per WhatsApp.

  • Wird Goldie eingeschläfert?

    Das ist nicht entschieden. Zuerst geben wir dem neuen Medikament eine Chance. Danach prüfen wir, ob er nach Bulgarien reisen kann. Über eine Euthanasie sprechen wir nur, wenn Goldie dauerhaft leidet und wir ihm nicht mehr helfen können.

  • Was passiert mit meiner Spende für Goldie?

    Wir nutzen deine Spende um die entstandenen Tierarzt und -klinikkosten zu begleichen. Da Goldie noch nicht final diagnostiziert und geheilt ist, rechnen wir derzeit noch mit weiteren Kosten. Wir freuen uns als kleiner Verein über die Unterstützung von außen und die Spenden kommen zu 100% an. Belege können wir bei Bedarf vorlegen.

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Vertrauenswürdige Einordnung & Quellen

Alle Angaben zu Goldies Gesundheit kommen von seinen behandelnden Tierärzten: aus der Tierklinik im Neandertal und von dem Tierarzt, der ihn heute betreut. Was wir über seinen Alltag schreiben, berichtet uns seine Pflegestelle jeden Tag.

  • Kosten: Die Beträge sind gerundet und beruhen teilweise auf Schätzungen. Wir ersetzen sie nach und nach durch die echten Rechnungsbeträge und reichen die Belege nach.
  • Aktualität: Wir aktualisieren diesen Artikel, sobald sich etwas an Goldies Zustand ändert.

Über die Autorin

Lea Sandmann ist im Bereich Content und Suchmaschinenoptimierung tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Erstellung strukturierter, fachlich fundierter Inhalte. Mit ihren Texten unterstützt sie Hopehunter ehrenamtlich bei der Aufklärungsarbeit im Tierschutz. 

Frau lächelt und bürstet Hund

Über hopehunter

Seit vielen Jahren setzen wir uns engagiert für Tiere in Not ein und unterstützen Menschen, die ihnen helfen möchten. Als erfahrene Ansprechpartner im Tierschutz stehen wir Ihnen mit fundierter Beratung rund um die Vermittlung von Hunden und Katzen aus unserem Partner-Tierheim Animal SOS in Burgas, Bulgarien, zur Seite. Unsere Arbeit basiert auf Transparenz, fachlicher Expertise und einem respektvollen, vertrauensvollen Umgang mit Tieren und Menschen gleichermaßen.


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